Gregor Gatscher-Riedl

Gregor Gatscher-Riedl, Mag. phil., MPA, Dr. phil., PhDr., geboren 1974, Studium der Geschichte und Politikwissenschaft in Wien und Nitra (Slowakei), 2000 bis 2001 Mitarbeiter am Institut Österreichisches Biographisches Lexikon der Akademie der Wissenschaften, seit 2003 Archivar und Leiter der Umwelt- und Sozialabteilung der Marktgemeinde Perchtoldsdorf, Kolumnist bei den NÖ Nachrichten, Schriftleiter der Heimatkundlichen Beilage zum Amtsblatt der Bezirkshauptmannschaft Mödling, 2011 Preisträger des Theodor-Körner-Preises zur Förderung von Wissenschaft und Kunst der Republik Österreich.

Buchpublikation:

Die roten Ritter, Zwischen Medici, Habsburgern und Osmanen, Die Orden und Auszeichnungen des Großherzogtums Toskana, 1. Auflage, November 2014, 2014 © Neue Welt Verlag GesmbH

IN HOC SIGNO VINCES, Zwischen religiösem Mythos und politischem Anspruch von
Byzanz nach Neapel, Die Geschichte des Heiligen Konstantinischen Ritterordens vom Heiligen Georg, 1. Auflage, November 2012, © Neue Welt Verlag GesmbH

 

Mario Strigl

Mario Strigl, Mag. phil. Dr. phil., Oberstleutnant des höheren militärfach-lichen Dienstes, geboren 1972; Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Volkswirtschaft in Linz, München und Wien, Experte für Phaleristik im Auktionshaus Numismatik Lanz, München, Geschäftsführer des forum mozartplatz raum für wirtschaft und kultur, Wien, Lehrbeauftragter am Institut für Numismatik und Geldgeschichte der Universität Wien, Leiter des Archivs der Österreichischen Militärhistorie, Wien, Kommunikationstrainer und Experte für Geschichte des Bundesministeriums für Landesverteidigung und Sport, Vizepräsident der Offiziersgesellschaft Wien.

Buchpublikation:

Die roten Ritter, Zwischen Medici, Habsburgern und Osmanen, Die Orden und Auszeichnungen des Großherzogtums Toskana, 1. Auflage, November 2014, 2014 © Neue Welt Verlag GesmbH

Julie Bartosch (MMag. phil.)

Geb. 1985 in Wien. 2004 Matura mit Auszeichnung. 2004–2010 Studium der Deutschen Philologie (Universität Wien), Mag. phil. mit Auszeichnung. 2007–2011 Studium der Geschichte (Universiät Wien), Mag. phil. mit Auszeichnung. Viermalige Zuerkennung von Leistungsstipendien der Universität Wien. 2006–2008 Tutorin am Institut für Germanistik der Universität Wien. 2007–2008 Projektmitarbeit an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), Institut für Österreichische Dialekt- und Namenlexika. Derzeit Doktoratsstudium der Philosophie an der Universität Wien, Dissertationsgebiet Deutsche Philologie, Neuere deutsche Literatur.

Buchpublikation:

Starke Gefühle, Kulturwissenschaftliche Emotionalitätsdiskurse im 19. und 20. Jahrhundert
© 2015 Neue Welt Verlag GmbH, www.neueweltverlag.at

Frauen in Metropolen. Panorama eines Sujets zwischen 1918 und 1933 (2012), Aufsätze zu österreichischer Literatur und Exilliteratur.

Wolfgang Düsing (Prof.)

Wolfgang Düsing (Prof.), Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft (i.     R.). Universität Trier (1976–1983); Johannes Gutenberg-Universität Mainz (1983–2004). Studium der Germanistik, Philosophie und Anglistik an den Universitäten Köln und Zürich. Staatsexamen 1964, Promotion 1967, Habilitation 1975. – Mehrfach Gastprofessuren in den USA. – Seit 2002 Jury-Mitglied (Kunstpreis). Arbeitsgebiete: Literatur und Ästhetik vom 18.–21. Jh., Klassik- u. Klassikrezeption, Roman des 20. Jh., Geschichtsdrama, Gattungstheorie.

Buchpublikationen:

Starke Gefühle, Kulturwissenschaftliche Emotionalitätsdiskurse im 19. und 20. Jahrhundert
© 2015 Neue Welt Verlag GmbH - www.neueweltverlag.at

Schillers Idee des Erhabenen (1967). – Schillers Briefe „Über die ästhetische Erziehung des Menschen“ (1981). – Erinnerung und Identität. Musil, Döblin, Doderer (1982). – Experimente mit dem Kriminalroman. Ein Erzählmodell in der deutschsprachigen Literatur des 20. Jh.s (Hg. 1993). – Traditionen der Lyrik. Festschrift für H.-H. Krummacher
(Hg. 1997). – Aspekte des Geschichtsdramas. Von Aischylos bis V. Braun (Hg. 1998). – Tendenzen im Geschichtsdrama und Geschichtsroman des 20. Jh.s (Mhg. 2004). – Zahlreiche Aufsätze von Lessing bis M. Walser u. V. Braun, Rezensionen, Lexikonartikel.

John Heath (Dr. phil.)

John Heath (Dr. phil.) Promotion an der Universität Cambridge 2004 über Personenkult und Selbstdarstellung in den literarischen Werken Stefan Heyms. Forscht und unterrichtet seit 2004 an der Universität Wien. Publikationen und Vorträge zur neueren deutschsprachigen und englischsprachigen Literatur mit dem Schwerpunkt Literatur der DDR. Ein breites Forschungsinteresse gilt auch Bob Dylan als Figur in der deutschsprachigen Literatur, Joseph Roth sowie literarischen und digitalen Darstellungen von Bergen und alpiner Kultur.

Buchpublikation:

Starke Gefühle, Kulturwissenschaftliche Emotionalitätsdiskurse im 19. und 20. Jahrhundert
© 2015 Neue Welt Verlag GmbH - www.neueweltverlag.at

Barbara Hindinger (Dr. phil.)

Barbara Hindinger (Dr. phil.) Studium der Germanistik und Geschichte in Passau, Gießen und München. 2003 Promotion an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einer Untersuchung zum Thema Tragische Helden mit verletzten Seelen. Männerbilder in den Dramen Friedrich Hebbels. Wintersemester 2004/05, 2006/07 und 2012/13 Lehrbeauftragte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Forschungsschwerpunkte: Männerforschung, Emotionenforschung, Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts.

Publikationen (Auswahl):

Starke Gefühle, Kulturwissenschaftliche Emotionalitätsdiskurse im 19. und 20. Jahrhundert
© 2015 Neue Welt Verlag GmbH - www.neueweltverlag.at

„Bei dir löst sich der Mann in Wasser auf“ – Zur Inszenierung des „Männlichen“ bei Hebbel, Ibsen und Strindberg. In: Christa Tuczay und Ester Saletta (Hg): „Das Weib im Manne zieht ihn zum Weibe; der Mann im Weibe trotzt dem Mann“. Berlin 2008. S. 43–59; Barbara Hindinger und Martin-M. Langner (Hg.): „Ich bin ein Mann! Wer ist es mehr?“ Männlichkeitskonzepte in der deutschen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart. München 2011; „da bohr’ ich mich in Leid und Qual hinein“. Männlichkeit und schmerzliche Emotionen in der Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts. In: Toni Tholen und Jennifer Clare: Literarische Männlichkeiten und Emotionen, Heidelberg 2013, S. 109–140.

Bernhard Kreuz (Dr. phil.)

Bernhard Kreuz (Dr. phil.) Studium der Germanistik und Klassischen Philologie in Wien, Unterricht am Gymnasium, Lektor in Rom, Mitarbeiter am Mythos-Rezeptions-Projekt der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Neben Arbeiten zur Rezeption des antiken Mythos Aufsätze zu Lukrez, österreichisch-italienischer Lyrik um 1600, Wieland, Knebel, Heyse, Joseph Conrad, Hofmannsthal, Broch; z.B.: Artikel Bildende Künste, in: Wieland-Handbuch, Stuttgart 2008; Fittester Atavismus, fabelhafter Futurismus. Zur species der Kentauren und ihrer literarischen Nutzung, in: Euphorion 2011.

Buchpublikation:

Starke Gefühle, Kulturwissenschaftliche Emotionalitätsdiskurse im 19. und 20. Jahrhundert
© 2015 Neue Welt Verlag GmbH - www.neueweltverlag.at

Burkhard Meyer-Sickendiek (Dr. habil.)

Burkhard Meyer-Sickendiek (Dr. habil.) wurde 1968 in Osnabrück geboren und studierte von 1990 bis 1996 Germanistik, Geschichte und Philosophie an der Universität Bielefeld. 1999 promovierte er an der Universität Tübingen am DFG-Graduiertenkolleg Pragmatisierung/Entpragmatisierung, war dann Postdoc am DFG-Graduiertenkolleg Geschlechterdifferenz und Literatur der Ludwig-Maximilians-Universität München und wissenschaftlicher Koordinator für den Promotionsstudiengang Literaturwissenschaft der LMU München. 2003 bekam er den Bayerischen Habilitationsförderpreis, 2008 habilitierte er sich mit einer Arbeit zur deutsch-jüdischen Moderne an der LMU München. Im Oktober 2008 ging er als Gastprofessor an den Exzellenz-Cluster Languages of Emotion der Freien Universität Berlin, seit Oktober 2010 ist er Heisenberg-Stipendiat der DFG

Buchpublikation:

Starke Gefühle, Kulturwissenschaftliche Emotionalitätsdiskurse im 19. und 20. Jahrhundert
© 2015 Neue Welt Verlag GmbH - www.neueweltverlag.at

Wolfgang Müller-Funk (Prof.)

Wolfgang Müller-Funk, Prof., Dr. phil. habil. Germanist und Kulturphilosoph. Studium an den Universitäten München und Klagenfurt (Habil.). Seit 1993 Univ. Doz. an den Univ. Klagenfurt und Wien. 1998–2002 Prof. für German Cultural Studies an der Universität Birmingham, 2003–2008 zahlreiche Gastprofessuren, 2006–2009 2. Sprecher des Doc-Kollegs „Kulturen der Differenz“, seit 2009 Prof. für Kulturwissenschaften und Forschungskoordinator der Phil.-Kulturwissenschaftlichen Fakultät an der Universität Wien und seit 2012 Prof. für Kulturwissenschaften  an der Goethe Universität Bratislava. Research Fellow am GCSC, Gießen, am GWZO, Leipzig sowie am Trinity College in Dublin. Ehrenkreuz der Republik Österreich für Wissenschaft und Kunst (2013).

Buchpublikation:

Starke Gefühle, Kulturwissenschaftliche Emotionalitätsdiskurse im 19. und 20. Jahrhundert© 2015 Neue Welt Verlag GmbH - www.neueweltverlag.at

Wichtige Monographien, zuletzt:

Die Kultur und ihre Narrative (2002/2008), Kulturtheorie (2006/2010), Komplex Österreich (2009), Joseph Roth (2012), The Architecture of Modern Culture (2012), Die Dichter der Philosophen (2013). www.wolfgang.mueller-funk.com

Ester Saletta (Dr. phil.)

Ester Saletta (Dr. phil.) Studium der Germanistik und Anglistik an der Universität Bergamo (Italien). Sie promovierte bei Prof. Wendelin Schmidt-Dengler an der Universität Wien. Derzeit unterrichtet sie Deutsch als Fremdsprache an verschiedenen italienischen Gymnasien. Lehrauftrag über Gender Studies an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bergamo. Sie war Stipendiatin des Linzer Stifter Hauses auf Grund ihres Marlen-Haushofer-Projekts. Zahlreiche Buch- und Essay-Publikationen über die Wiener Moderne, die gegenwärtige Frauenliteratur und von ihrer Teilnahme an internationalen Tagungen. Derzeit ist sie mit der Übersetzung von Doron Rabinovicis Roman Suche nach M. und Hermann Brochs The City of Man ins Italienische und dem Kommentar beschäftigt.

Buchpublikation:

Starke Gefühle, Kulturwissenschaftliche Emotionalitätsdiskurse im 19. und 20. Jahrhundert© 2015 Neue Welt Verlag GmbH - www.neueweltverlag.at

Rebecca Schönsee (Dr. phil.)

Rebecca Schönsee (Dr. phil.) Geboren 1980 in Hamburg. Studium der Germanistik, Philosophie, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft in Wien. 2006: Diplomarbeit zum Thema Der Mythos Piranesi und die literarische Nachwelt. 2011 Dissertation zu Hofmannsthals Ästhetik des Hauchs. Seit 2012 Assistentin am Institut für Germanistik der Universität Wien. Forschungsschwerpunkte: Ästhetische Theorie, grenzüberschreitende Formen der Literatur sowie Macht- und Krisendiskurse.

Buchpublikation:

Starke Gefühle, Kulturwissenschaftliche Emotionalitätsdiskurse im 19. und 20. Jahrhundert © 2015 Neue Welt Verlag GmbH - www.neueweltverlag.at

Kunst und Pneuma. Von Hofmannsthals Lyrik des Hauchs zur Atemperformance. Wien: Praesens Verlag 2013.

Richard Lein

Richard Lein, Universität Wien,

Buchpublikationen:

Das Burgenland als internationale Grenzregion im 20. und 21. Jahrhundert 1. Auflage,  2012,  © Neue Welt Verlag GmbH, www.neueweltverlag.at

Klaus Koch

Klaus Koch, Historische Kommission der ÖAW

Buchpublikationen:

Das Burgenland als internationale Grenzregion im 20. und 21. Jahrhundert 1. Auflage,  2012,  © Neue Welt Verlag GmbH, www.neueweltverlag.at

Karlo Ruzicic-Kessler

Karlo Ruzicic-Kessler, Historische Kommission der ÖAW

Buchpublikationen:

Das Burgenland als internationale Grenzregion im 20. und 21. Jahrhundert 1. Auflage,  2012,  © Neue Welt Verlag GmbH, www.neueweltverlag.at

Bettina Hofmann

Bettina Hofmann

Buchpublikationen:

Das Burgenland als internationale Grenzregion im 20. und 21. Jahrhundert 1. Auflage,  2012,  © Neue Welt Verlag GmbH, www.neueweltverlag.at

Maximilian Graf, Historische Kommission der ÖAW

Maximilian Graf, Historische Kommission der ÖAW, Geboren 1984 in Wien, Studium der Geschichte an der Universität Wien, Mitarbeiter der Historischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Forschungsschwerpunkte: Geschichte des Kalten Kriegs, österreichische und deutsche Geschichte nach 1945 (insbesondere Beziehungen Österreich-DDR) Zuletzt erschienen: From the Austrian Empire to Communist East Central Europe, Wien 2010, gemeinsam mit Arnold Suppan.


Buchpublikationen:

Das Burgenland als internationale Grenzregion im 20. und 21. Jahrhundert 1. Auflage,  2012,  © Neue Welt Verlag GmbH, www.neueweltverlag.at

Philipp Strobl

Philipp Strobl, Universität Innsbruck

Buchpublikationen:

Das Burgenland als internationale Grenzregion im 20. und 21. Jahrhundert 1. Auflage,  2012,  © Neue Welt Verlag GmbH, www.neueweltverlag.at

 

 

David Schriffl

David Schriffl, Historische Kommission der ÖAW

Buchpublikationen:

Das Burgenland als internationale Grenzregion im 20. und 21. Jahrhundert 1. Auflage,  2012,  © Neue Welt Verlag GmbH, www.neueweltverlag.at

Barbara Lass

Barbara Lass

Buchpublikationen:

Das Burgenland als internationale Grenzregion im 20. und 21. Jahrhundert 1. Auflage,  2012,  © Neue Welt Verlag GmbH, www.neueweltverlag.at

 

 

 

Aras Ören

Er ist der bekannteste türkische Autor in Deutschland, veröffentlichte Poeme, Erzählungen und zuletzt den Roman "Eine verspätete Abrechnung", Dagyeli Verlag 1988.

mehr

Bora Cosic

Bora Cosic hat über 40 Bücher veröffentlicht. Der Band "Das barocke Auge" fasst zum ersten Mal die Essays zusammen, die der Autor in den neunziger jahren geschriben hat.

mehr

Dr. Christian Greiff

Dr. Christian Greiff wurde 1932 in Görlitz geboren. Nach dem Besuch der humanistischen Gymnasien in Danzig, Coburg und Wiesbaden. Studium der Jurispudenz in Marburg und Frankfurt a.M., Promotion in München.

mehr

Edgar Forster

geboren 1944 in Passau, der Vater Altphilologe, inzwischen pensioniert als Studiendirektor. Autor von 5 wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Fachbüchern, Verfasser vieler Aufsätze in ökonomischen Fachzeitschriften.

mehr

Franz J. Hermann

Er hat bislang Gedichtbände, Kolumnen und Erzählungen veröffentlicht.

mehr

Gültekin Emre

geboren 1951 in der Türkei, studierte an der Universität Ankara Slawistik, veröffentlichte mehrere Gedichtbände auf Türkisch, sowie Übersetzungen aus dem Russischen, u. a. Werke von Maxim Gorki und Wladimir Majakowski.

mehr

Karlo Ruzicic-Kessler

Geboren 1984 in Rijeka. Studium der Geschichte und Politikwissenschaft an den Universitäten Fribourg und Wien. Promotion zum Dr. phil. an der Universität Wien 2011, Mitarbeiter der Historischen Kommission der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Forschungsschwerpunkte: Südosteuropa im 20. Jahrhundert, italienischer Faschismus Zuletzt erschienen: From the Industrial Revolution to World War II in East Central Europe, Wien 2011, gemeinsam mit Marija Wakounig.

Kemaleddin Senocak

Er tritt für eine zeitgenössische Interpretation der islamischen Religion ein und hat zahlreiche Publikationen u.a. mir religiös-pädagogischem Hintergrund vorzuweisen.

mehr

Kostas Giannakakos

Kostas Giannakakos wurde 1956 in Ropoton bei Trikala in Griechenland geboren. Seit 1974 in Deutschland.

mehr

Luiz Vilela

Luiz Vilela zählt zu den bedeutenden zeitgenössischen Autoren Brasiliens. Er studierte Philosophie in Belo Horizonte, arbeitet als Journalist in Sao Paulo und verbrachte längere Zeit in den USA und in Spanien.

mehr

Miklós Mészöly

Von Mészöly sind zahlreiche Bücher ins Deutsche übersetzt, u.a. "Der Tod des Athleten" (Roman, 1966), "Saulus" (Roman, 1970), "Landkarte mit Rissen" (Erzählungen, 1976), "Rückblenden" (Roman, 1980). Er verfasste zudem zahlreiche Kinderbücher und Theaterstücke.

mehr

Nilüfer Göle

Nilüfer Göle veröffentlichte verschiedene Aufsätze zu islamistischen Bewegungen, verschleierten Frauen und zur politischen Kultur in der Türkei.

mehr

Peter Schneider

Er veröffentlichte unter anderem Erzählungen, Drehbücher und Essays. Zuletzt: "Extreme Mittellage. Eine Reise durch das nationale Nationalgefühl", Rowohlt Verlag 1990.

mehr

Wolfgang Heyder

geboren 1954 in Ratingen; Studium der Germanistik, Philosophie, der Musik- und Theaterwissenschaft in Düsseldorf und Berlin.

mehr